Buchvorstellung (*)

Von Klaus Mittermeier

Trauerhilfe für Kinder und Erwachsene

Alternative Medizin

Ich bin selbst verwaister Vater und konnte meine Trauerarbeit erfolgreich abschließen. Sein eigenes Kind tot aufzufinden gehört zu den Erfahrungsschätzen im Leben, welche man nicht sammeln will. Nicht wenige zerbrechen daran, weil Ihnen die richtige Unterstützung und Begleitung nicht zukommt. Meiner Meinung nach kann niemand besser helfen als derjenige, der es selbst durchgemacht hat. Natürlich braucht es Zeit. Vor allem die ersten Stunden/Tage/Wochen und Monate sind kaum zu beschreiben. „Das ist nicht so schlimm“, waren die Worte eines Kollegen, wenige Tage nach dem Ereignis. „Was redet der da?“, war mein Gedanke – doch er sollte Recht behalten.

Richtung Ende meiner Trauerarbeit (welche im Prinzip wohl nie wirklich endet) gelangte ich u.a. zu der Einsicht: wenn ich eines Tages sterbe und entsprechend der Berichte von Nahtot-Erfahrenen von meinen Verwandten „abgeholt“ werde und mein Sohn TIM unter ihnen ist – und ich ihn fragen würde, warum er mit nur sechs Wochen gestorben ist, würde er wohl antworten: „das geht doch dich nichts an – das war mein Leben, und du hattest deines – und jetzt, wo du selbst hier bist, verstehst du ja, wie „es“ läuft. Von „21 Gramm – das Gewicht der Seele“ habe ich früher einmal gehört und irgendwo im Hinterstübchen abgespeichert. Später einmal las ich irgendwo, dass ein Yogi während der Meditation Gewichtsdifferenzen von bis zu 1,5 Kilogramm erfährt (und das hat nichts mit Abnehmen zu tun). In dem Buch „Mein Leben als Heilerin“, von Halfried Siess, las ich, dass wenn man einen Gegenstand betrachtet, dieser auf den eindringenden Sehstrahl reagiert – und ein Wünschelrutengänger diesen Sehstrahl bis zu 30 Minuten lang in der Luft registrieren kann. Wenn das stimmt, dachte ich bei mir, müsste es bei einem Gegenstand dabei zu Gewichtsveränderungen führen – und genau so war es (auch anorganische Objekte sind „beseelt“ und reagieren auf ihre Umgebung). Die menschliche Seele kann man wiegen. Sie tritt schon während des Lebens regelmäßig aus – und wieder ein. Seit sieben Jahren arbeite ich mit Hypnose und habe dabei auf Basis dieser vergangenen Erkenntnisse erstaunliches Entdeckt. Während der hypnotischen Trance koppeln Seelenanteile beider Beteiligten ab und an, was man wiegen kann. Dabei kommt es nicht selten zu rätselhafter und nur schwer zu erklärender Selbstheilung bei Betroffenen. Überzeugt eine Seele die andere, doch hier zu bleiben, sich an das Universelle Gesetz des „freien Willens“ zu erinnern, kann sich eine Seele um entscheiden. „Freier Wille“ bedeutet aber auch, dass sie gehen kann, wenn dies IHR Weg ist.

Sterben bedeutet dann lediglich, dass die Seele (aus welchem Grund auch immer) fortan nicht mehr in ihren Körper zurück kehren will.

Das wahre „ICH“ lebt weiter. Es war schon immer – und wird immer sein.

Schon länger hatte ich den Plan für dieses Büchlein bereits in meinem Kopf. Als von einer jungen, an Krebs erkrankten Mutter deren Konfliktmodell an mich herangetragen wurde, ging ich die Sache an. Sie wusste nicht, was sie tun solle. Sollte sie mit ihrem 8jährigen Sohn darüber sprechen, dass sie sterben könnte? Würde er dies verstehen? Wie würde er sich verhalten? Vielleicht wird sie ja doch wieder gesund – was dann?

Dieses kleine Werk kann jedem helfen, denke ich. Egal, ob man sich selbst auf sein Ableben vorbereiten möchte – die Angst besiegen will, oder jemand anderen damit auf dieses Ereignis vorbereiten, oder – falls schon geschehen – ihn damit trösten und begleiten will.

Buchtitel

Trauerhilfe für Kinder und Erwachsene

ISBN Nummer

978-1976705267

Verlag

M KREATIV LTD

Taschenbuch

49 Seiten

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